Lieferumfang:
1x Matrice 400
1x RC Plus 2 Enterprise Enhanced
1x RC Plus 2 sub2G-SDR-Modul
1x RC Plus 2 Tragegurt und Halterungsset
1x Matrice 400 2510F Propeller
1x Matrice 400 Gimbal-Dämpfer
1x Matrice 400 Transportkoffer
1x Kalibrierabdeckung für rotierenden LiDAR
1x Vorderer Propellerhalter
1x Hinterer Propellerhalter
1x USB-C auf USB-C Datenkabel
1x WB37 Akku
2x E-Port V2 Gummiabdeckung
4x Schrauben für Gummistopfen (2×2)
1x Schrauben und Werkzeuge
1x Reinigungswerkzeug-Set
7.973,95 € ohne Mwst. | 9.489 € inkl. MwSt.
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Die DJI Matrice 400 ist eine moderne Enterprise-Drohne, die für anspruchsvolle Einsätze in Inspektion, Kartierung, Bauwesen und Rettung entwickelt wurde. Mit bis zu 59 Minuten Flugzeit, 6 kg Nutzlastkapazität und fortschrittlichen Sensoren wie LiDAR und mmWave-Radar setzt die DJI Matrice 400 neue Standards für Effizienz, Sicherheit und Vielseitigkeit.
Die DJI Matrice 400, das neue Flaggschiff unter den Enterprise-Drohnen, überzeugt mit einer eindrucksvollen Flugzeit von bis zu 59 Minuten. Darüber hinaus bietet sie eine Nutzlastkapazität von 6 kg, ein integriertes, rotierendes LiDAR sowie ein mmWave-Radar – für eine präzise Erkennung selbst in komplexen Umgebungen wie Hochspannungsleitungen. Außerdem ermöglicht das O4 Enterprise Enhanced Videoübertragungssystem gemeinsam mit der luftgestützten Relaisfunktion nicht nur eine sichere, sondern auch eine besonders flexible Handhabung.
Durch die Kombination aus intelligenter Sicht- und Wärmebilderkennung, AR-Projektion, schiffstauglichen Start- und Landefunktionen sowie automatisierten Arbeitsabläufen erfüllt die Matrice 400 vielfältige Aufgaben – ob bei Rettungseinsätzen, Inspektionen, Kartierungen oder in der AEC-Branche.
Mit einer beeindruckenden Vorwärtsflugzeit von bis zu 59 Minuten – auch unter Last – sowie einer Schwebeflugzeit von bis zu 53 Minuten ist die Matrice 400 für lang andauernde Einsätze bestens geeignet. Selbst bei Geschwindigkeiten von bis zu 25 m/s bleibt sie stabil und zuverlässig. Dabei meistert sie auch Hindernisse wie Gebäude oder Berghänge problemlos.
Die Matrice 400 trägt bis zu 6 kg und bietet flexible Gimbal-Montagemöglichkeiten. Sie erlaubt nicht nur den Wechsel zwischen einzelnen und doppelten Gimbals, sondern auch die Nutzung eines dritten Gimbal-Anschlusses. Zudem unterstützen vier E-Port V2-Anschlüsse bis zu sieben gleichzeitige Nutzlasten.
Zur Auswahl stehen unter anderem:
Zenmuse H30-Serie: Mit Weitwinkel-, Zoom- und Wärmebildkamera, Laser-Entfernungsmesser sowie NIR-Zusatzlicht
Zenmuse L2: Mit LiDAR, hochpräziser IMU und RGB-Kamera für Geodaten
Zenmuse P1: Vollbildsensor auf 3-Achsen-Gimbal für Photogrammetrie
Zenmuse S1 & V1: Hochleistungs-Scheinwerfer und -Lautsprecher für Sicherheitsanwendungen
Manifold 3: Onboard-Computer mit 100 TOPS Leistung für KI-Analysen
Dank Zehn-Antennen-System und Phased-Array-Antenne bietet das O4-System eine Reichweite von bis zu 40 km. Die Unterstützung des Sub-2G-Bands sorgt außerdem für stabile Übertragungen, auch in urbanen oder abgelegenen Gebieten. Mithilfe des integrierten Relaismoduls kann ein Drohnenpaar größere Entfernungen überbrücken – ideal etwa für SAR-Missionen.
Die Kombination aus LiDAR, mmWave-Radar und Low-Light-Fischaugenkameras ermöglicht der Matrice 400 eine stabile Navigation, sogar nahe Glasflächen oder Gebäudekanten. Zusätzlich bieten farbige Low-Light-Sensoren optimale Sichtunterstützung bei schlechten Lichtverhältnissen.
Die Zenmuse H30-Serie ermöglicht durch Wärmebild- und Sichtaufnahmen die Erkennung von Personen, Fahrzeugen und Schiffen. Hochauflösende Rasterbilder und präzises Objekt-Tracking unterstützen auch Routineflüge effizient.
DJI RC Plus 2: Heller Touchscreen, IP54-Schutz, Sub-2G-Unterstützung
Mobilfunk-Dongle 2: Sicheres 4G-Videosignal
D-RTK 3 Station: Zentimetergenaue Vermessung und Multi-Drohnen-Support
FlightHub 2: Cloud-basierte Fernsteuerung mit Kartenintegration & Multi-Feed
DJI Terra: 2D/3D-Modellierung via Photogrammetrie & LiDAR
DJI Modify: Punktwolken- & 3D-Netzbearbeitung für Analyse & Sharing
Mit MSDK, PSDK und Cloud-API ermöglicht DJI die einfache Integration externer Software, Sensorik und Algorithmen. Auch Datensicherheit wird großgeschrieben – mit lokalem Modus, Protokoll-Löschung und AES-256-Verschlüsselung.